Aufbau der Bildschirmmaske

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Aufbau der Bildschirmmaske

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Die Masken sind in vielen Bereichen von MAQSIMA TMS ähnlich aufgebaut.

Im Bereich der Stammdatenverwaltung finden sich sechs verschiedene Bereiche:

 

 

Maske

 

 

 

1. Titelleiste

 

In der Titelleiste steht der Name der Software, die Bezeichnung des aktuell geöffneten Moduls, der Login-Name und der vollständige Name der angemeldeten Person. Das Fenster der Anwendung kann beliebig vergrößert und verkleinert werden. Über das Fenster schließen–Icon (X-Icon) kann das Programm beendet werden, wenn es die Programmlogik gerade zulässt. Während der Bearbeitung eines Datensatzes ist das X-Icon zum Beispiel nicht mit Funktionalität belegt. Ist ein Beenden möglich, wird das Programm nach Rückfrage beendet.

 

2. Funktionsleiste

 

Die Funktionsleiste zeigt im linken Bereich an, welchen Bereich man gerade ausgewählt hat. Des Weiteren enthält sie auf der rechten Seite eine Anzahl von Buttons für allgemeine Funktionalitäten. Grau gefärbte Buttons sind in dieser Einstellung nicht aktiv und können daher auch nicht angewählt werden.

 

Erklärung der Buttons :        Buttonleiste        Erklärung von links nach rechts.

 

Verlassen des aktuellen Bereichs / Zurück zum Portal: Je nach dargestellter Maske wird ins Portal, zu einer übergeordneten Maske oder bei Quersprüngen in die vorangehende Maske gewechselt.

Mittels des „Tür“-Symbols (Modul verlassen) im Kopfbereich der Anwendung ist es möglich direkt in andere Module zu springen. Allerdings sind hier keine Sprünge in Module möglich, in denen man sich befindet bzw. aus denen man in das aktuelle Modul gesprungen ist.

 

Allgemein Zurück zum Portal

 

Organisationscockpit: Mit Hilfe des Organisationscockpits kann sich der Anwender einen schnellen Überblick der vorhandenen Informationsermittlungen, Gefahrstoffe, Gefährdungsbeurteilungen und Betriebsanweisungen für eine Organisationseinheit anschauen.

 

Barcode (abhängig von Modullizenz): Es öffnet sich ein Pop-Up, hier kann der Barcode eingegeben werden. Eine Barcode-Unterstützung ist für folgende Entitäten möglich: Artikel; Betriebsanweisung; Lagerort; Lagerplatz; Technisches (Sammel-)Objekt; Technischer Platz; Termin; Störung / Mangel.

 

Zählerstandserfassung: Erfassen von Zählerständen für definierte Zähler oder Zählwerke.

 

Barcode: Öffnen des Barcode-Dialogfeldes zum Einscannen eines Bar- oder QR-Codes. Nach dem Scan wird der entsprechend eingestellte Prozess ausgeführt.

 

Aktualisieren: Lädt die in der Übersicht dargestellten Daten erneut aus der Datenbank und ermöglicht so eine gezielte Aktualisierung der angezeigten Daten. Dies ist insbesondere dann erforderlich, wenn mehrere Benutzer gleichzeitig im selben Anwendungsbereich arbeiten.

 

Drucken: Abhängig von der Maske werden die für diesen Bereich hinterlegten Druckschablonen zur Auswahl dargestellt. Wird beim Drucken die Option „Drucken mit Vorschau“ gewählt, öffnet sich die Word-Anwendung nach Erstellung des Drucks im Vordergrund. Dieses funktioniert allerdings nur so lange, wie auch MAQSIMA TMS während der Druckerstellung im Vordergrund arbeitet. Wird zwischenzeitlich ein anderes Programmfenster in den Vordergrund gestellt, dann öffnet Word im Hintergrund.

 

Fragezeichen: Verlinkung zum aktuellen MAQSIMA TMS Handbuch

 

Darüber hinaus werden über die Haupt-Menüleiste weitere Funktionen gesteuert:

 

main buttons

 

 

MAQSIMA TMS beenden: Beendet die Anwendung

 

Abmelden: Meldet den Benutzer ab, die Login-Maske wird angezeigt.

 

Anwendung sperren: Bildschirm wird gesperrt, Neuanmeldung ist erforderlich

 

MAQSIMA TMS neu starten: startet die Anwendung neu, ohne erneute Angabe des Passworts

 

Ein weiteres Programmfenster von MAQSIMA TMS starten: startet ein neues TMS mit den gleichen Benutzerdaten (z.B. für paralleles Arbeiten in verschiedenen Modulen)

 

Mandant wechseln: Wechsel in einen anderen Mandanten

 

Informationen zu MQSIMA TMS: Informationen zu Version, Datenbank, Server

 

MAQSIMA Support kontaktieren: Kontakt zu MAQSIMA Support aufnehmen, u.a. mittels TeamViewer

 

3. Navigationsbereich

 

Im Navigationsbereich befinden sich die Programmbereiche, die im aktuell geöffneten Untermodul zur Verfügung stehen.

 

4. Übersichtsbereich

 

Der Übersichtsbereich besteht aus einer Tabelle, die i.d.R. alle Datensätze des jeweiligen Datenbereichs darstellt. Über die Modusbuttons  bzw. über ein Kontextmenü, aufzurufen mit der rechten Maustaste, lassen sich alle derzeit möglichen Operationen (rechteabhängig) aus dem Datenbereich aufrufen. Die Auswahl der angezeigten Datensätze lässt sich über die Suche einschränken bzw. erweitern. In der Stammdatenverwaltung wird eine hierarchische Ordnerstruktur angezeigt.

 

5. Modusbuttons

 

Die Modusbuttonleiste enthält alle Funktionalitäten, die für einen ausgewählten Datensatz in der Übersichtstabelle existieren.

 

6. Detailbereich

 

Im Detailbereich werden alle Informationen zu einem ausgewählten Datensatz auf mehreren Registern verteilt dargestellt. Die Größe des Detailbereichs richtet sich nach der Anzahl der Komponenten auf den einzelnen Registern und wird vom Programm in festen Abstufungen eingestellt. Der Übersichtsbereich wird dann jeweils entsprechend der Größe des Detailbereichs verkleinert. Die minimale und die mittlere Größe sind fix, damit die Anwendung im Betrieb nicht zu unruhig wirkt.